

aug
Die Glocke, Großer Saal
Rotterdam Philharmonic Orchestra
Programm:
Richard Wagner: »Wesendonck-Lieder«
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Ouvertüre »Romeo und Julia«
Das Rotterdam Philharmonic Orchestra ist einer der führenden Klangkörper Europas. Geleitet von dem jungen, energiegeladenen kanadischen Dirigenten Yannick Nézet-Séguin begeistert es durch rhythmische Präzision, Klangreichtum und einer mitreißenden Mischung aus Kraft und Poesie. Mit der ungemein ausdrucksstarken und stimmlich aus dem Vollen schöpfenden Anna Caterina Antonacci gesellt sich eine der derzeit international versiertesten Sängerinnen dazu.
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Die Glocke, Großer Saal
Rotterdam Philharmonic Orchestra
Programm:
Sergei Prokofjew: Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100
Das Rotterdam Philharmonic Orchestra ist einer der führenden Klangkörper Europas. Geleitet von dem jungen, energiegeladenen kanadischen Dirigenten Yannick Nézet-Séguin begeistert es durch rhythmische Präzision, Klangreichtum und einer mitreißenden Mischung aus Kraft und Poesie.
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Die Glocke, Großer Saal
Rotterdam Philharmonic Orchestra
Programm:
Hector Berlioz: »Les nuits d'été« (Summer Nights) op. 7
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Ouvertüre »Romeo und Julia«
Das Rotterdam Philharmonic Orchestra ist einer der führenden Klangkörper Europas. Geleitet von dem jungen, energiegeladenen kanadischen Dirigenten Yannick Nézet-Séguin begeistert es durch rhythmische Präzision, Klangreichtum und einer mitreißenden Mischung aus Kraft und Poesie. Mit der ungemein ausdrucksstarken und stimmlich aus dem Vollen schöpfenden Anna Caterina Antonacci gesellt sich eine der derzeit international versiertesten Sängerinnen dazu.
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aug
Die Glocke, Großer Saal
»Mediterraneo«
Programm:
»Mediterraneo«: Lieder und Instrumentalwerke aus dem Mittelmeerraum
In ihrem neuen Programm »Mediterraneo« begeben sich Christina Pluhar und ihr Ensemble L’Arpeggiata auf eine musikalische Reise durch den Mittelmeerraum. Gemäß dem Motto »Das Meer trennt die Kulturen nicht, sondern verbindet sie« vereint »Mediterraneo« Lieder und Instrumentalwerke voller Melancholie und überschäumendem Temperament. Wie Perlen an einer Schnur reihen sich um das Mittelmeer die Länder und Kulturen – und eine Fülle verschiedenster Musikstile, die allesamt einen großen »Sound Europas« bilden, wie Fado, Fandango, Tarantella und viele mehr. Mit einer Starbesetzung an Gesangssolisten vereint L‘Arpeggiata Traditionen aus Portugal, Katalonien, Spanien, Italien und Griechenland – eine Reise durch pittoreske Meereslandschaften, detailreich und sonnenbeschienen, voller Kontraste, aber immer vereint durch das große Meer in Europas Mitte.
Tickets: € 60 / 50 / 40 / 25 / 15 (Ermäßigung 20 %)
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aug
Die Glocke, Großer Saal
»Les Soirées Musicales«
Programm:
Gioacchino Rossini: Auszüge aus »Soirées Musicales« und »Pêchés de vieillesse«
Luigi Giordigiani: »Canti populari toscani« und andere Werke
Als im 19. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum die romantischen Kunstlieder eines Franz Schubert ihre Verbreitung fanden, stand die Musikwelt in Italien und Frankreich ganz im Zeichen des Belcanto. Gioacchino Rossini, der 1829 in Paris auf dem Höhepunkt seines Ruhms sein Schaffen für die Opernbühne aufgab, schrieb in den restlichen Jahrzehnten seines Lebens noch sporadisch höchst anmutige Lieder sowie Kammermusik-Arien und -Duette. Volksliedartige populäre Songs verschmolz er kunstfertig mit Elementen seiner Belcanto-Arien, die Größen wie Wagner, Meyerbeer oder Verdi zu seinen schönsten Kompositionen zählten. Parallel dazu schuf in Italien Luigi Giordigiani unter anderem seine »Canti populari toscani«, für die er ganz volksnah den Dialekt seiner toskanischen Heimat aufgriff . Angeführt von Eva Mei, seit ihrem Musikfest-Debüt 1999 ein besonderer Liebling des Bremer Publikums, machen die Künstler mit hierzulande nur selten zu hörenden Schätzen exquisiter Salonmusik aus ihrer Heimat bekannt – eine Entdeckung!
Tickets: € 65 / 50 / 40 / 25 / 15 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
»Schicksalsmusik«
Programm:
Giuseppe Verdi: Ouvertüre aus »La forza del destino«, Salice & Ave Maria der Desdemona aus »Otello«
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Briefszene der Tatiana aus »Eugen Onegin« op. 24
Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Es gibt sie einfach, diese Fälle, bei denen sich ein Orchester und ein Dirigent quasi blind verstehen. So auch beim City of Birmingham Symphony Orchestra und seinem jungen Chefdirigenten Andris Nelsons! 2008 wurde der damals 31-jährige Lette zum Music Director ernannt und seitdem knüpft der britische Klangkörper nahtlos an seinen Weltruf an, den er sich unter der langjährigen Ägide von Sir Simon Rattle erworben hat. Das Ergebnis sind musikalische Höhenfl üge, die Musiker wie Publikum gleichermaßen elektrisieren. Gerade bei Verdi, Tschaikowsky oder Dvorˇák lebt, liebt und leidet Nelsons mit suggestiver Körpersprache inbrünstig mit, fasziniert mit höchstem Kontrastreichtum und kitzelt das letzte Quentchen Ausdruck aus seinen Musikern heraus. Ihm ebenbürtig zur Seite steht – auch im Privatleben – die lettische Sopranistin Kristˉıne Opolais, der mit ihrer großen, biegsamen und farbenreichen Stimme bewegend-intensive Rollenportraits gelingen, die fesseln und Staunen machen zugleich.
Tickets: € 85 / 70 / 55 / 40 / 25 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
»Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner«
Programm:
Richard Wagner: Vorspiel und 1. Szene aus »Das Rheingold«, Walkürenritt (Orchesterversion) und Wotans Abschied und Feuerzauber aus »Die Walküre«, Siegfried-Idyll (Konzertversion) aus »Siegfried«, Siegfrieds Rheinfahrt, Trauermarsch und Schlussgesang der Brünnhilde (»Starke Scheite schichtet mir dort«) aus »Die Götterdämmerung«
Die Aufführung des 1. Aktes aus Richard Wagners »Die Walküre« im vergangenen Musikfest geriet zu einem gefeierten Höhepunkt im Programm. Die Kritik zeigte sich begeistert davon, wie Markus Poschner seine Philharmoniker »mit überwältigender Genauigkeit und Schönheit im Detail« durch die Partitur geführt hatte und das musikalische Geschehen »spannungsvoll wie einen Krimi« inszeniert hatte. Man war sich einig: In dieser kongenial aufeinander eingespielten Kombination steckt Potenzial für noch viel mehr! Grund genug, dieser Einschätzung anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner nachzukommen: Mit einem Querschnitt aus dem »Ring des Nibelungen« können sich die Bremer Philharmoniker und ihr Generalmusikdirektor erneut von ihrer besten Seite zeigen!
Tickets: € 70 / 60 / 50 / 35 / 20 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
»Metropole Orkest meets Kurt Elling«
Programm:
»Metropole Orkest meets Kurt Elling«
Zugegeben, das Wort Gipfeltreff en wird inflationär gebraucht, aber bei diesem Konzert stimmt es einfach: Das niederländische Metropole Orkest, vom renommierten Guardian als »das weltweit größte Pop- und Jazzorchester« gefeiert, trifft auf Kurt Elling, den wiederum die New York Times »für den herausragendsten Jazzvokalisten unserer Zeit« hält. Beide sind eine Klasse für sich! Der große Klangkörper wird mit Herzblut dem Ausnahme-Sänger einen üppigen, dabei aber präzis gespielten und keineswegs überfrachteten Orchester-Sound bieten. Auf dem kann sich der fein nuancierende und enorm wandlungsfähige Bariton als ein Meister virtuoser Scats und sensitiver Vokalisen präsentieren, der zudem seinen Improvisationen gern poetische Texte unterlegt. Das Programm umfasst neu arrangierte Standards von Duke Ellington, Charles Mingus, Wayne Shorter oder Joe Zawinul genauso wie Coverversionen der Beatles oder von Paul Simon – treffsicher und elegant präsentiert und dabei immer wieder voller überraschender Wendungen!
Tickets: € 65 / 55 / 45 / 35 / 20 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
»Klavierabend«
Programm:
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 3 a-Moll BWV 827
Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op. 10/3
Frédéric Chopin: Nocturne As-Dur op. 32/2, Zwei Polonaisen op. 40,
Drei Mazurkas op. 63, Scherzo cis-Moll op. 39
Beim renommierten Warschauer Chopin-Klavierwettbewerb 2005 hielt ein ganzes Land den Atem an! Kein Wunder, denn mit dem damals erst 20-jährigen Rafa³ Blechacz aus der polnischen Provinz räumte ein bis dahin völlig unbekannter Pianist alle ersten Preise und Sonderpreise ab. Das hätte zu Kopf steigen können! Aber Rafal Blechacz ist sympathisch bodenständig geblieben und sagt unprätentiös über seine Herangehensweise: »Die Interpretation eines Werkes muss natürlich, lebendig und musikalisch sein«. Und so ist Rafa³ Blechacz ein Pianist, der bei aller Fingerfertigkeit der Poesie konsequent den Vorzug vor jeder Form der Tastenraserei gibt – mit viel Gefühl und Ausdruck, aber gleichzeitig auch großer Willenskraft und Energie. Die Zahl seiner Auftritte beschränkt er konsequent auf rund 45 Konzerte pro Jahr, umso schöner, dass zu diesen in 2013 auch sein Musikfest-Debüt zählt!
Tickets: € 50 / 40 / 30 / 20 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
»Liederabend«
Programm:
Lieder von Johannes Brahms und Richard Strauss
Bei Sopranistin Christine Schäfer ist nicht nur die Stimme außergewöhnlich, sondern auch der Wille, unbeirrt ihren eigenen Weg zu gehen. Hartnäckig widersetzt sie sich Vermarktungsstrategien, lässt sich auf kein Repertoire festlegen – und ist trotzdem oder gerade deswegen eine der vielseitigsten und spannendsten Sängerinnen unserer Zeit. Neben gefeierten Opernauftritten von Berlin über Salzburg und Paris bis New York pflegt sie ihre Liebe zum Liedgesang. In dieser so filigranen wie anspruchsvollen Gattung genießt sie heute schlicht einen Ausnahmerang. Kein Wunder, ihrer glockenklaren, dabei aber warm getönten Stimme vermag sie eine unglaubliche Palette an Nuancierungen zu entlocken. Gepaart mit einer klugen Gestaltung und einer vorbildlichen Wortdeutlichkeit durchmisst sie in ihren Programmen ein Universum an Emotionen. Mit dem bestens vertrauten Eric Schneider am Klavier erreicht sie einen Verschmelzungsgrad, bei dem die Lieder zu kleinen, höchst bewegenden Gesamtkunstwerken werden, die den Zuschauer unmittelbar gefangen nehmen.
Tickets: € 60 / 50 / 40 / 25 / 15 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
»L’incoronazione di Dario«
Programm:
Antonio Vivaldi: »L’incoronazione di Dario« (konzertant)
Die Vivaldi-Entdeckungsreise geht weiter! Nach den Opern »Orlando furioso« und »Il Farnace« in den Vorjahren, gilt es nun mit »L’incoronazione di Dario« ein weiteres Meisterwerk des venezianischen Komponisten zu entdecken. Die Lagunenmetropole erlebte die Urauff ührung dieser Oper beim Karneval von 1717 im Teatro di San Angelo. Die Handlung spielt im alten Persien: Nach dem Ableben des Königs Cyrus buhlen die drei Anwärter auf den Thron – Dario, Arpago und Oronte – um die Gunst von Cyrus’ Tochter Statira, um Regent zu werden. Nun ja, der Titel der Oper legt nahe, wer wohl am Ende das Rennen macht, aber bis dahin sind noch einige Intrigen und Missverständnisse am Hofe aufzuklären … Die Accademia Bizantina verspricht unter der Leitung von Ottavio Dantone eine berührende wie packende Wiedergabe, schließlich gehörten ihre Auff ührungen von Händels »Giulio Cesare« und Caldaras »Maddalena ai piedi di Cristo« zu den umjubelten Sternstunden in den vergangenen beiden Festivals. Ausgewiesene Barockoper-Spezialisten wie Sara Mingardo und Franco Fagioli komplettieren die hochkarätige Besetzung – ein furioser Festivalausklang!
Tickets: € 75 / 65 / 55 / 45 / 20 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
Sonderkonzert »Fidelio«
Programm:
Ludwig van Beethoven: »Fidelio« op. 72 (halbszenisch)
Sie ist der letzte Mosaikstein im international gefeierten »Beethoven-Projekt« der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und ihrem Künstlerischen Leiter Paavo Järvi: Beethovens einzige Oper »Fidelio«. Nach der Gesamteinspielung und Auff ührung aller Beethoven Sinfonien und der letztjährigen Auff ührung der »Missa Solemnis« steht sie nun endlich als Premiere auf dem Musikfest-Programm. An keinem anderen Werk hat der Komponist so lange gearbeitet und wohl in keinem brachte er seine persönlichen Überzeugungen von Freiheit, Liebe und Humanität so explizit zum Ausdruck. Diese zeitlos aktuellen Werte werden in der Interpretation der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit Paavo Järvi am Pult und einem Ensemble aus den derzeit für diese Partien wohl gefragtesten Sängern gewiss einmal mehr den Ausnahmerang dieses Meisterwerks unterstreichen – und natürlich den von Bremens führendem musikalischen Botschafter!
Tickets: € 95 / 80 / 65 / 50 / 30 (Ermäßigung 20 %)
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