

aug
Musical Theater Bremen
»Lucio Silla«
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: »Lucio Silla« KV 135 (halbszenisch)
Eine Koproduktion der Stiftung Mozarteum Salzburg und der Salzburger Festspiele in Kooperation mit dem Musikfest Bremen
Mozart war 16 Jahre alt, als er 1772 als Auftragswerk für die Eröffnung der Mailänder Opernsaison seine Opera seria »Lucio Silla« über den wütend-liebenden und am Ende glücklich bekehrten römischen Diktator Lucius Cornelius Sulla Felix schrieb. Sie markiert einen Wendepunkt in seinem Schaffen: Das Wunderkind wandelt sich zum reifen Komponisten. Mozart besticht hier bereits sowohl durch ein faszinierendes Gespür für individualisierte Figurenzeichnungen als auch durch einen Erfindungsreichtum in Melodik und Instrumentation. Die bezwingende musikalische Gestaltung von Marc Minkowski und seinen auf Originalinstrumenten spielenden Musiciens du Louvre Grenoble sowie die brillante Sängerbesetzung, angeführt von Star-Tenor Rolando Villazón als Lucio Silla, versprechen eine aufregend neue Sicht auf dieses Meisterwerk des jungen Mozarts.
Tickets: € 125 / 105 / 85 / 65 / 40 (Ermäßigung 20 %)
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aug
Musical Theater Bremen
»Lucio Silla«
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: »Lucio Silla« KV 135 (halbszenisch)
Eine Koproduktion der Stiftung Mozarteum Salzburg und der Salzburger Festspiele in Kooperation mit dem Musikfest Bremen
Mozart war 16 Jahre alt, als er 1772 als Auftragswerk für die Eröffnung der Mailänder Opernsaison seine Opera seria »Lucio Silla« über den wütend-liebenden und am Ende glücklich bekehrten römischen Diktator Lucius Cornelius Sulla Felix schrieb. Sie markiert einen Wendepunkt in seinem Schaffen: Das Wunderkind wandelt sich zum reifen Komponisten. Mozart besticht hier bereits sowohl durch ein faszinierendes Gespür für individualisierte Figurenzeichnungen als auch durch einen Erfindungsreichtum in Melodik und Instrumentation. Die bezwingende musikalische Gestaltung von Marc Minkowski und seinen auf Originalinstrumenten spielenden Musiciens du Louvre Grenoble sowie die brillante Sängerbesetzung, angeführt von Star-Tenor Rolando Villazón als Lucio Silla, versprechen eine aufregend neue Sicht auf dieses Meisterwerk des jungen Mozarts.
Tickets: € 125 / 105 / 85 / 65 / 40 (Ermäßigung 20 %)
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aug
Die Glocke, Großer Saal
»Les Soirées Musicales«
Programm:
Gioacchino Rossini: Auszüge aus »Soirées Musicales« und »Pêchés de vieillesse«
Luigi Giordigiani: »Canti populari toscani« und andere Werke
Als im 19. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum die romantischen Kunstlieder eines Franz Schubert ihre Verbreitung fanden, stand die Musikwelt in Italien und Frankreich ganz im Zeichen des Belcanto. Gioacchino Rossini, der 1829 in Paris auf dem Höhepunkt seines Ruhms sein Schaffen für die Opernbühne aufgab, schrieb in den restlichen Jahrzehnten seines Lebens noch sporadisch höchst anmutige Lieder sowie Kammermusik-Arien und -Duette. Volksliedartige populäre Songs verschmolz er kunstfertig mit Elementen seiner Belcanto-Arien, die Größen wie Wagner, Meyerbeer oder Verdi zu seinen schönsten Kompositionen zählten. Parallel dazu schuf in Italien Luigi Giordigiani unter anderem seine »Canti populari toscani«, für die er ganz volksnah den Dialekt seiner toskanischen Heimat aufgriff . Angeführt von Eva Mei, seit ihrem Musikfest-Debüt 1999 ein besonderer Liebling des Bremer Publikums, machen die Künstler mit hierzulande nur selten zu hörenden Schätzen exquisiter Salonmusik aus ihrer Heimat bekannt – eine Entdeckung!
Tickets: € 65 / 50 / 40 / 25 / 15 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Johannes a Lasco Bibliothek Emden
»Das Lied von der Erde«
Programm:
Gustav Mahler: »Das Lied von der Erde«
In einer Zeit schwerer persönlicher Schicksalsschläge komponierte Gustav Mahler 1907–09 sein »Lied von der Erde«. Diesen Titel wählte er für das Werk für zwei Vokalsolisten und Orchester nicht ohne Grund. Da es seine neunte Sinfonie gewesen wäre, glaubte er auf diese Weise das Schicksal überlisten zu können, das Komponisten wie Beethoven, Schubert, Dvor¡ák und Bruckner nur neun Sinfonien gestattet hatte. Mit dem »Lied von der Erde« gelang ihm die vollkommene Verschmelzung von Vokalem und Sinfonischen, und später sollte er das Werk als »das Persönlichste, was ich je geschrieben habe« bezeichnen. Das junge englische Aurora Orchestra, das im vergangenen Jahr bei »Musikfest Surprise« bereits u. a. mit Mahler für Furore gesorgt hat, kann sich für dieses Meisterwerk mit Christianne Stotijn und Andrew Staples zweier eindringlich gestaltender Sängerpersönlichkeiten sicher sein.
Tickets: € 35 / 30 / 25 (Ermäßigung 20 %)
Bus-Shuttle Bremen - Emden - Bremen / Abfahrts- und Ankunftszeiten:
Abfahrt Domsheide: 15:00 Uhr
Konzertbeginn: 18:00 Uhr
Abfahrt Spielort: ca. 19:00 Uhr
Ankunft Domsheide: ca. 21:30 Uhr
Fahrpreis Hin- und Rückfahrt: 15 €
Anmeldungen nimmt ausschließlich der Ticket-Service in der Glocke (Tel. 0421 / 33 66 99, Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15 Uhr) entgegen. Sie haben Fragen zum Bus-Shuttle und den Abfahrtszeiten? Dann wenden Sie sich an die Musikfest-Hotline unter 0421 / 33 66 77.
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sep
Die Glocke, Großer Saal
»Liederabend«
Programm:
Lieder von Johannes Brahms und Richard Strauss
Bei Sopranistin Christine Schäfer ist nicht nur die Stimme außergewöhnlich, sondern auch der Wille, unbeirrt ihren eigenen Weg zu gehen. Hartnäckig widersetzt sie sich Vermarktungsstrategien, lässt sich auf kein Repertoire festlegen – und ist trotzdem oder gerade deswegen eine der vielseitigsten und spannendsten Sängerinnen unserer Zeit. Neben gefeierten Opernauftritten von Berlin über Salzburg und Paris bis New York pflegt sie ihre Liebe zum Liedgesang. In dieser so filigranen wie anspruchsvollen Gattung genießt sie heute schlicht einen Ausnahmerang. Kein Wunder, ihrer glockenklaren, dabei aber warm getönten Stimme vermag sie eine unglaubliche Palette an Nuancierungen zu entlocken. Gepaart mit einer klugen Gestaltung und einer vorbildlichen Wortdeutlichkeit durchmisst sie in ihren Programmen ein Universum an Emotionen. Mit dem bestens vertrauten Eric Schneider am Klavier erreicht sie einen Verschmelzungsgrad, bei dem die Lieder zu kleinen, höchst bewegenden Gesamtkunstwerken werden, die den Zuschauer unmittelbar gefangen nehmen.
Tickets: € 60 / 50 / 40 / 25 / 15 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
»L’incoronazione di Dario«
Programm:
Antonio Vivaldi: »L’incoronazione di Dario« (konzertant)
Die Vivaldi-Entdeckungsreise geht weiter! Nach den Opern »Orlando furioso« und »Il Farnace« in den Vorjahren, gilt es nun mit »L’incoronazione di Dario« ein weiteres Meisterwerk des venezianischen Komponisten zu entdecken. Die Lagunenmetropole erlebte die Urauff ührung dieser Oper beim Karneval von 1717 im Teatro di San Angelo. Die Handlung spielt im alten Persien: Nach dem Ableben des Königs Cyrus buhlen die drei Anwärter auf den Thron – Dario, Arpago und Oronte – um die Gunst von Cyrus’ Tochter Statira, um Regent zu werden. Nun ja, der Titel der Oper legt nahe, wer wohl am Ende das Rennen macht, aber bis dahin sind noch einige Intrigen und Missverständnisse am Hofe aufzuklären … Die Accademia Bizantina verspricht unter der Leitung von Ottavio Dantone eine berührende wie packende Wiedergabe, schließlich gehörten ihre Auff ührungen von Händels »Giulio Cesare« und Caldaras »Maddalena ai piedi di Cristo« zu den umjubelten Sternstunden in den vergangenen beiden Festivals. Ausgewiesene Barockoper-Spezialisten wie Sara Mingardo und Franco Fagioli komplettieren die hochkarätige Besetzung – ein furioser Festivalausklang!
Tickets: € 75 / 65 / 55 / 45 / 20 (Ermäßigung 20 %)
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sep
Die Glocke, Großer Saal
Sonderkonzert »Fidelio«
Programm:
Ludwig van Beethoven: »Fidelio« op. 72 (halbszenisch)
Sie ist der letzte Mosaikstein im international gefeierten »Beethoven-Projekt« der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und ihrem Künstlerischen Leiter Paavo Järvi: Beethovens einzige Oper »Fidelio«. Nach der Gesamteinspielung und Auff ührung aller Beethoven Sinfonien und der letztjährigen Auff ührung der »Missa Solemnis« steht sie nun endlich als Premiere auf dem Musikfest-Programm. An keinem anderen Werk hat der Komponist so lange gearbeitet und wohl in keinem brachte er seine persönlichen Überzeugungen von Freiheit, Liebe und Humanität so explizit zum Ausdruck. Diese zeitlos aktuellen Werte werden in der Interpretation der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit Paavo Järvi am Pult und einem Ensemble aus den derzeit für diese Partien wohl gefragtesten Sängern gewiss einmal mehr den Ausnahmerang dieses Meisterwerks unterstreichen – und natürlich den von Bremens führendem musikalischen Botschafter!
Tickets: € 95 / 80 / 65 / 50 / 30 (Ermäßigung 20 %)
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