28. AUGUST – 18. SEPTEMBER 2021

»Förderpreisträgerin Deutschlandfunk 2019«

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Sep

»Förderpreisträgerin Deutschlandfunk 2019«

Diamanda La Berge Dramm (© Juri Hiensch)

Diamanda La Berge Dramm (© Juri Hiensch)

Mittwoch , 15.09.21 - 20:00 Uhr

Programm:
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
Allemande – Courante – Sarabande – Gigue
Chaconne (Version für Violine und zwei Stimmen, basierend auf der Studie von Helga Thoene, Arr.: Michelle O’Rourke)
John Cage: Cheap Imitation I und II für Violine
Experiences No. 2 (Version für 2 Stimmen, Arr.: Michelle O’Rourke)
A Flower (Version für Stimme und Violine, Arr.: Diamanda La Berge Dramm)
Wonderful Widow of Eighteen Springs (Version für Stimme und Violine, Arr.: Diamanda La Berge Dramm)


Voraussichtliche Konzertdauer: 60 Minuten

Die 1991 geborene niederländisch-amerikanische Violinistin Diamanda La Berge Dramm erhielt 2019 den »Förderpreis Deutschlandfunk«. Die Begründung der Jury lautete, dass die junge Künstlerin mit einem bereits bemerkenswert eigenen Stil ihrem Violinklang »ein weites Emotionsspektrum von archaischer Kraft bis meditativer Ruhe« öffne. Das mit der Auszeichnung verbundene Musikfest-Engagement kündigt sie mit einem einfallsreichen Programm an, in dem sie die Klangwelten von Johann Sebastian und John Cage verbindet. Während Bachs Musik klar strukturiert scheint, wirft das Klanguniversum von Cage Fragen auf. Stimmt das? In ihrer Gegenüberstellung von Bach und Cage betrachtet die Violinistin die Beziehung zwischen ihrem Instrument und der menschlichen Stimme in einem neuen Licht. Zusammen mit Michelle O'Rourke und Katinka Fogh Vindelev lösen sich so die Grenzen zwischen Gesang und Instrumentalspiel auf und nehmen uns mit auf eine aufregende Klangreise, die einen neuen Blick gleich auf beide Komponisten verspricht!

Diamanda La Berge Dramm Violine
Katinka Fogh Vindelev Sopran
Michelle O’Rourke Mezzosopran

Tickets: € 25 / 18 (Ermäßigung 20 %)

präsentiert vom WESER-KURIER